Meine Wahlkampagne: Im Gespräch mit den Bürgern und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Medien.

Am 12. Juli 2018 startete ich in meine Wahlkampagne, um die erste Bürgermeisterin von Bad Bramstedt zu werden. Ich habe diese Wahlkampagne neben meinen beruflichen und privaten Verpflichtungen geführt und hierfür jede freie Minute genutzt. Das war anstrengend, jedoch durch die vielen persönlichen und überwiegend sehr freundlichen und informativen Gespräche auch sehr befriedigend.

Von Beginn an war es mir daher das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Vertretern von Vereinen und Verbänden und anderen Institutionen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft stets wichtig.  In den persönlichen Gesprächen an den Haustüren und meinen Infoständen habe ich die Ansichten vieler Bürgerinnen und Bürger über die Dinge des tagtäglichen Lebens erfahren, und sie konnten mich kennen lernen.

Auch dem kommunalen Ehrenamt habe ich in öffentlichen oder Parteiversammlungen Rede und Antwort gestanden. Denn es ist mein besonderes Anliegen, im Falle meiner Wahl als allparteiliche Bürgermeisterin einen respektvollen und vertrauensvollen Umgang mit den Mitgliedern der Stadtverordnetenversammlung zu pflegen.

Präsenz in den sozialen Medien hatte für meine Kampagne keine große Bedeutung. Hingegen wurde meine Kampagne von den Printmedien freundlich begleitet. Insbesondere gab es ausführliche Berichte in der Segeberger Zeitung, der Norderstedter Zeitung, den „news“ sowie den Anzeigenblättern. Außerdem gab es vier videogestützte Interviews im Stadtmagazin. Zwei weitere verabredete Interviews scheiterten an technischen Unzulänglichkeiten beim Team des Stadtmagazins. Das ist bedauerlich, denn die hierfür freigehaltene Zeit hätte ich gut für Haustürbesuche nutzen können.

Ich bin davon überzeugt, dass bei der Vielfalt meiner Wahlkampfaktivitäten vor allem die direkte und persönliche Begegnung mit den Menschen in Bad Bramstedt, das Gespräch im Blickkontakt und auf Augenhöhe und mit Respekt für die Meinung des anderen, mir im ersten Wahlgang mit 48,5 % der Stimmen fast jede 2. Wählerstimme gebracht hat. Da ist es nur folgerichtig, diesen fruchtbaren Dialog mit den Bürgern auch in der Stichwahlkampagne fortzusetzen.

Nach dem Erfolg am ersten Wahlabend war es daher für mich umso wichtiger, alle Zeit bis zur Stichwahl dafür zu nutzen, weiterhin  im Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern zu bleiben.

Die Segeberger Zeitung und die Norderstedter Zeitung haben sich hierauf eingestellt und mich bei  meinen allabendlichen Haustürbesuchen begleitet. Diese Art des „Pressegespräches“ kommt meiner Kampagnenplanung entgegen, da ich für diese Termine meine Aktivitäten wie gewohnt fortzusetzen kann.

Mittlerweile habe ich an über 2000 Haustüren geklingelt und bei einigen Dutzend Infoständen unzählige Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern geführt. Die Resonanz an den Haustüren und an meinen Infoständen bestätigt mich jeden Tag. Wahlwerbung über andere Medien muss deshalb zurückstehen. Denn die Zeit ist in der Stichwahlkampagne ein sehr kostbares Gut.

Am kommenden Sonntag kommt es auf jede Stimme an. Und ich rechne damit, dass mir mein persönlicher Einsatz, meine vielfältigen Ideen, meine Kompetenz und Erfahrung sowie die Art meiner Kampagnenführung den Wahlsieg bringt.

Teilen Sie diesen Beitrag