Meine ersten Ziele für Bad Bramstedt

Förderung von Familien und Kindern

Bad Bramstedt ist ein wunderbarer Ort, um hier zu leben und Kinder groß werden zu lassen. Viele junge Familien sind in den letzten Jahren hierher gezogen, die das Leben in der Stadt genießen und bereichern. Gerade Familien brauchen eine auf ihre Lebenssituation zugeschnittene Unterstützung. Als Mutter zwei kleiner Kinder kann ich da ein Wörtchen mitreden. Ich werde daher für eine ausreichende Versorgung mit KiTa-Plätzen und eine Verbesserung der Betreuungszeiten in den Kitas und Schulen sorgen.

Für bezahlbaren Wohnraum

Die Situation auf dem Wohnungsmarkt ist auch in Bad Bramstedt angespannt. Einige Bürgerinnen und Bürger können sich die Mieten kaum noch leisten. Vordringliche Aufgabe ist daher die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum. Dabei sollen auch gerne genossenschaftliche Modelle zum Zuge kommen, die langfristig günstige Mieten darstellen können. In jedem neuen Bebauungsplan sollten Flächen für sozialen Wohnungsbau aufgenommen werden. Flächen im städtischen Besitz sind darauf zu überprüfen, ob sie für sozialen Wohnungsbau geeignet sind.

Für gute ärztliche Versorgung

Gegen den absehbaren Mangel an (haus-) ärztlicher Versorgung ist viele Jahre nichts unternommen worden. Daher werde ich die gerade angelaufene Suche nach  neuen Modellen für die Ansiedlung von Ärzten zur Chefinsache machen und eng begleiten. Ob sich daraus ein medizinisches Versorgungszentrum mit angestellten Ärzten entwickelt (ähnlich dem  „Büsumer Modell“)  oder eine Gemeinschaftspraxis größeren Umfanges muss zeitnah aus den Fachbeiträgen sowie den Anforderungen der Ärzte abgeleitet werden.

Stärkung der Region „Auenland“

Bad Bramstedt und seine benachbarten Dörfer fügen sich harmonisch in die schöne Auenlandschaft Mittelholsteins ein. Dazu kommt die Tradition der Stadt als Sol- und Moorbad, die sich heute durch zwei überregional anerkannte Kliniken fortsetzt. Aus diesen guten Vorgaben kann man etwas machen und das „Auenland“ zu einem Kristallisationspunkt für Ideen rund um Tourismus machen. „Da geht noch ´was“ sage ich und möchte zusammen mit den Kliniken und an Tourismus interessierten Bürgern Konzepte entwickeln, die nicht in der Schublade verschwinden, sondern umgesetzt werden können.

Förderung von Wirtschaft und Gewerbe

Die zahlreichen Gewerbebetriebe bilden das starke wirtschaftliche Rückgrat der Gemeinde. Ihr Wohlergehen ist eine Grundlage für gesunde Stadtfinanzen. Ein wichtiges Ziel kommunalen Handelns muss es daher sein, die positive Entwicklung der ortsansässigen Betriebe zu sichern und zu fördern. Ein ständiger und vertrauensvoller Kontakt des Rathauses zu den örtlichen Betrieben ist daher eine der wichtigsten Aufgaben für mich als Bürgermeisterin. Die beiden Gewerbegebiete in Bad Bramstedt bieten nur noch für begrenzte Zeit Raum für das Wachstum der örtlichen Firmen und für Neuansiedlungen. Ich werde mich daher für die Ausweisung neuer Gewerbeflächen einsetzen.

Teilen Sie diesen Beitrag