Gespräch mit Frau Bürgervorsteherin Mißfeldt, dem 1. stellvertretenden Bürgermeister Herrn Müller sowie dem CDU Fraktionsvorsitzenden Herrn Brumm

Ursprünglich hatte ich dieses Gespräch angeregt, um die Arbeit der Bürgervorsteherin kennen zu lernen. Nun ergibt sich eine etwas größere Runde mit den kommunalen Spitzenpolitikern der CDU. So erhalte ich ein noch breiteres Spektrum über Ansichten und Meinungen aus dem kommunalen Erfahrungsschatz meiner Gesprächspartner.

Freundlich begrüßt mich Bürgervorsteherin Mißfeldt im Rathaus. Für unser Gespräch begeben wir uns in das Magistratszimmer. Dort lerne ich Herrn Müller und Herrn Brumm kennen.

Bei einer Tasse Kaffee, kalten Getränken und leckerem Pflaumenkuchen erfahre ich nun in angenehmer Gesprächsatmosphäre  eine Menge kommunaler Fakten und Hintergründe aus der übergeordneten Perspektive der Bürgervorsteherin. Dabei spüre ich deutlich, mit welcher Leidenschaft und Überzeugung Frau Mißfeldt, die seit 2003 Bürgervorsteherin ist, dieses höchste kommunale Ehrenamt  ausübt. Bei unserem Gespräch kann ich mit jedem Wort förmlich greifen, wie sehr ihr Bad Bramstedt und seine Bürgerinnen und Bürger am Herzen liegen.

Gerne teilen meine Gesprächspartner ihre umfangreichen und detaillierten Kenntnisse über Bad Bramstedt mit mir. Wir führen eine angeregte Diskussion über die Entwicklungen der letzten Jahre und zukünftige Herausforderungen wie zum Beispiel die Schaffung neuer Gewerbeflächen, die Sicherung der ärztlichen Versorgung und die Weiterentwicklung Bad Bramstedts als Bildungsstandort. Tenor unseres Gespräches: Die Rolandstadt muss für alle Altersgruppen attraktiv bleiben. Dazu zählen Barrierefreiheit genauso wie bezahlbarer Wohnraum und ausreichende und qualitativ gute Betreuungsmöglichkeiten für Kinder.

Immer wieder wird aus den Worten der Bürgervorsteherin deutlich, dass Frau Mißfeldt für das Gespräch mit allen in der Stadtverordnetenversammlung vertretenen Parteien gleichermaßen offen ist. So gewinne ich den Eindruck, dass ich konstruktiv und harmonisch im Falle meiner Wahl mit der Bürgervorsteherin zusammenarbeiten werde.

Nach etwa eineinhalb Stunden intensiven Gedankenaustauschs bedanke ich mich bei Frau Mißfeldt, Herrn Müller und Herrn Brumm für das angeregte Gespräch und die freundliche Bewirtung  und verlasse das Rathaus. Auch in diesem Gespräch ist mir deutlich geworden, welch persönliches Engagement und zeitlicher Aufwand notwendig sind, um diese wichtigen Ehrenämter kompetent auszufüllen.

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